Acht Brillen

Acht Brillen?

Wer schreibt hier eigentlich?

Auf Achtbrillen.de schreiben acht Kolleginnen und Kollegen über Gedanken und Erlebnisse, die sie persönlich inspirieren, sie mit dem christlichen  Glauben verbinden und über die sie nachdenken.

Dass sie alle tatsächlich eine Brille tragen ist reiner Zufall. Dass sie die Beiträge aus ihren ganz persönlichen Blickwinkeln schreiben, ist volle Absicht. Euch erwartet eine große Vielfalt. Persönlich, stilistisch und thematisch.

Volkmar Hamp

Volkmar Hamp

Volkmar mag keine Selbstvorstellungstexte. Er mag Bücher, Wein, Musik. Fotografieren, Schreiben, Denken. Theologie – und seine Ruhe. Bei der Tagesschau und Reality Soaps regt er sich auf. Beim Tatort und Bares für Rares kann er entspannen. Sein Herz schlägt für Menschen, deren Herz für Menschen schlägt. Und fürs Glauben, Lieben, Hoffen.

Maria Hofmeister

Maria kann an keiner Buchhandlung vorbeigehen. Das Regal ist hinterher voller. Prag war zwei Jahre lang ihr Zuhause. Zudem mag sie Reisen in wenig erschlossene Länder, tiefe Gespräche, Moabit, Sprache und Theologie. Sie hat die stärkste Brille in dieser Runde. Das kommt nicht vom Lesen. Zwei Ersatzbrillen gibt es auch.

Sam Mail

Sam Mail

‚Das Leben ist ein Geschenk, wie wir damit umgehen, darauf kommt es an.‘ Sam liebt ihr Leben, ihre Familie und ihre Freunde. Zusammen mit ihnen und anderen Menschen unterwegs zu sein, um gemeinsam das Geschenk des Lebens mit beiden Händen anzupacken, mit den Höhen und Tiefen und den schwierigen Fragen zu ringen und dabei in allem immer wieder Gottes Gegenwart zu entdecken, ist ihr Ziel.

Außerdem liebt sie Stand up Comedy, lange telefonieren und Sommerabende in englischen Pubs.

Jason Querner

Für den Club 27 ist er zu alt und für Haus und Kinder noch zu jung. Zusammen mit Annika wohnt Jason in Berlin und liebt es, seinen Kiez zu erobern. Zwischen Parks, Cafés und Bars tobt das Leben. Die Vielfalt an Menschen begeistert Jason und fordert ihn heraus, Gemeinde so zu denken, dass sie für genau diese Menschen relevant ist. Sie darf sich nicht nur um sich selbst drehen und muss eine Sprache finden, die für alle verständlich ist.

Udo Rehmann

Udo Rehmann

Udos Motto: Don´t grow up, it´s a trap! Das erklärt die Tatsache, dass Udo seit 24 Jahren im Körper eines 42-Jährigen gefangen ist. Vor zwei Jahrzehnten hat er seine Exfreundin einfach geheiratet und ist überglücklicher Vater zweier wunderbarer Kinder, die ihm den liebevollen Titel Hausmeister verliehen haben. Udo lebt als Baseball-Fan gerne in Wurfdistanz zu Berlin. Morgens rennt er schon einmal ohne die Brille aufzusetzen aus dem Haus, aber im Gemeindejugendwerk hat er auch nur den Hut auf.

Cornelius Schneider

Cornelius Schneider

Corny hat auch Kontaktlinsen im Schrank, aber da eine Brille unkomplizierter aufzusetzen ist, guckt er lieber durch Gläser. Entspannt ist einfacher: Rasieren reicht einmal in der Woche und warum Sorgen machen, wenn man auch abwarten kann, wie schlimm es tatsächlich kommt. Dennoch kann er sich für viele Dinge begeistern: Werder Bremen, Freiwillige, Metaebene, Brandung, Fäkalhumor, NDR1, sein Sohn und manchmal auch seine Gemeinde. Diese und die Theologie, die dort gelebt wird, entspricht eigentlich seinen Träumen. Es fehlen nur Menschen, die mit ihm träumen.

Mirko Thiele

Mirko Thiele

Dinge, die Mirko fröhlich machen: Aurora Borealis, The Big Bang Theory, Canada, Dempster Highway, DMAX, 30 Grad unter Null, Ice Road Touren, Fotografieren, kreativer Sarkasmus, Star Trek, gutes Sushi, T-Bone Steaks und der Yukon. 

Dinge, die Mirko nerven: Comic Sans MS, schlechter Kundenservice, Kürbissuppe, Plastikweihnachtsbäume, Siedler von Catan, Spannbettlaken zusammenlegen, Verpackungen, die nicht aufgehen, WhatsApp-Gruppen.

Simon Werner

Simon Werner

Simon schaut die Welt gern durch eine theologische Brille an und verbindet das, was er da sieht, mit dem wirklichen Leben. Zuhause guckt er in die Gesichter von vier wunderbaren Menschen, die inzwischen schon lange mit ihm gemeinsam unterwegs sind. – Damaris sogar schon seit 20 Jahren. Auf dem Fahrradsattel und beim Zelten entdeckt er neue Details seiner Umgebung. Wenn er über Kirche nachdenkt, sieht er immer wieder einen chaotischen Haufen von Menschen, der das Potential hat, die Welt zu verändern.